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Über mich

Mitglied des Bundestages, Kreisvorsitzender der FDP Gelsenkirchen,
Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Book Addict.

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1997: Abitur am Max-Planck-Gymnasium und Zivildienst in einem Altenpflegeheim in Gelsenkirchen. Anschließend: Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. Nach dem ersten und dem zweiten Staatsexamen arbeitete ich bis 2009 als Rechtsanwalt für eine US-amerikanische Sozietät.
2009 - 2013: Bundestagsabgeordneter mit dem Schwerpunkt Rechtspolitik.
2014 - 2017: Bundesgeschäftsführer der FDP.
2017: Erster Parlamentarischer Geschäftsführer.

Positionen

Wir Freie Demokraten setzen auf ein Land voller Kraft und Gestaltungswillen durch mehr Freiheit!

Bildung

In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Deshalb setzte ich mich für eine umfassende Modernisierung des Bildungssystems sowie eine Reform des Bildungsföderalismus ein.

Recht

Wir sehen, dass der Rechtsstaat und die Weltoffenheit unseres Landes wanken. Vieles, das vor kurzem noch selbstverständlich war, steht wieder zur Disposition. Wir fordern einen Rechtsstaat, der Freiheit und Sicherheit so ausbalanciert, dass er konkreten Gefahren entschieden entgegentritt, ohne aber die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger zu verletzen. Das bedeutet beispielweise mehr Polizei anstatt anlassloser Überwachung der Allgemeinheit.

Soziale Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft bildet das Fundament unserer Wirtschaftsordnung. Sie sorgt für Wohlstand und Fortschritt. Wir Freie Demokraten wollen die Soziale Marktwirtschaft als liberale Werteordnung für unsere Wirtschaft erneuern. Daher fordern wir Bürokratieabbau, Steuerentlastung für die fleißige Mitte der Gesellschaft sowie bessere Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen und Innovationen.

Aktuelles

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Die CDU/CSU hat ein altes Feindbild ausgegraben: Computerspiele. Ich warne davor, mit diesem Ablenkungsmanöver von dem eigentlichen Problem abzulenken. Nach jedem Amoklauf wird mehr und mehr über Aggressionsförderung von Videospielen geredet, obwohl die Wissenschaft keine Langzeiteffekte nachweisen kann. Der Hauptmechanismus, der zu Amokläufen und Terrorismus führt? Der Täter sucht einen Sündenbock für sein gescheitertes Leben. Das ist genau der Mechanismus, den auch die Rechten bestärken. Sie reden anderen Menschen ein, dass andere Gruppen, die anders aussehen oder etwas anderes glauben, daran schuld seien, dass es in ihrem Leben nicht richtig zugeht. Das löst Gewalt aus, dagegen müssen wir vorgehen! https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/anschlag-von-halle-neonazis-benutzen-gamer-szene-sagt-bayrischer-innenminister-65329896.bild.html

Jeder Mensch hat Anspruch darauf, dass ihm zugehört wird. Aber das fällt mir bei Herrn Gündogan immer schwerer. Denn die Sympathiebekundung für die Militäroffensive von Recep Tayyip Erdogan gegen die Kurden in Syrien ist nicht sein erster Fehltritt. Diejenigen, die bekannter sind, haben eine Vorbildfunktion. Gündogan sollte darüber nachdenken, was er von sich gibt.

Nach den Morden von Halle gibt es jetzt eine Diskussion darüber, was schlimmer sei: der rechtsextremistisch oder islamistisch motivierte Antisemitismus. Ich halte das für völlig verfehlt: Jeder Antisemitismus ist falsch! Kein Motiv wiegt ein anderes auf. Wir haben in der Vergangenheit den Rechtsextremismus nicht entschieden genug bekämpft. Das heißt aber in keiner Weise, dass wir bei der Bekämpfung des Islamismus nachlassen dürfen und umgekehrt. Beides sind gefährliche Bedrohungen für die offene Gesellschaft. Für Halle aber muss man festhalten: Der Täter war ein Rechtsextremist. Das hat er auch klar gegenüber der Bundesanwaltschaft gestanden.

Meldungen

Anlässlich der Halbzeit der Legislatur haben die Freien Demokraten im Deutschen Bundestag ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Marco Buschmann wurde im Amt des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers bestätigt.

Morgen ist der "Tag des Handwerks". Wir freuen uns mit dem Handwerk über diesen Tag der Anerkennung für die Schaffenskraft und die Kreativität, die all die unterschiedlichen Gewerke auszeichnet. Die handwerklichen Betriebe und ihre Beschäftigten bereichern unser Leben tagtäglich mit beeindruckender Innovationskraft.

Die AfD ist eine rechtsradikale Partei. Daher kann es mit ihr keine Zusammenarbeit geben. Genauso fest steht aber auch, dass man zwischen Partei und ihren Wählern unterscheiden muss.

Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses zeigen eins: CDU und CSU akzeptieren jeden Preis, den die SPD für die Fortsetzung der Großen Koalition verlangt. Bezahlen müssen ihn allerdings die Bürgerinnen und Bürger, denn diese Politik der Stillehalteprämien an die SPD wird unser Land wirtschaftliche Dynamik und Innovationskraft kosten.

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Dr. Marco Buschmann gab der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Reinhard Müller.

Der Gelsenkirchener Bundestagsabgeordnete, Dr. Marco Buschmann, regt bei Unternehmen, Handwerksbetrieben und Ausbildungsinitiativen an, sich für den Förderpreis "Ausbildungs-Ass 2019" der Jungen Deutschen Wirtschaft zu bewerben.

Mein politischer Werdegang

1994 bin ich Mitglied der FDP geworden, weil Freiheit für mich die großartigste politische Idee ist, die es gibt. Sie beflügelt Menschen.

  • 1994

    Eintritt in FDP und Junge Liberale

    Weil ich aktiv gestalten wollte, habe ich seitdem viele ehrenamtliche Aufgaben in beiden Organisationen wahrgenommen.
  • 1996

    Stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW

    Meine Aufgabe war die "Programmatik". Fünf Jahre habe ich in dieser Funktion viel gelernt und neue Freunde gefunden.
  • 2009

    Bundestagsabgeordneter

    Das starke Ergebnis der FDP im Jahr 2009 führte mich in den Bundestag. Dort war mein Schwerpunkt Verfassungs- und Wirtschaftsrecht.
  • 2010

    Kreisvorsitzender der FDP Gelsenkirchen

    Nachdem ich bereits einige Jahre Stellvertreter war, wählten mich die Mitglieder 2010 zum Vorsitzenden.
  • 2012

    FDP Nordrhein-Westfalen

    Von Juni 2012 bis April 2014 war ich Generalsekretär der FDP NRW. Christian Lindner hatte mich hierfür vorgeschlagen.
  • 2014

    Bundesgeschäftsführer

    Am 2. Januar 2014 trat ich die Geschäftsführung der Parteizentrale ein, ab Juni mit Gesamtverantwortung als Bundesgeschäftsführer.
  • 2017

    Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion

    Nach der erfolgreichen Wahl am 24. September, trat ich das Amt des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Bundestagsfraktion an.

Kontakt

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11011 Berlin
Deutschland