Dr. Marco Buschmann

Herzlich Willkommen!

Jetzt fängt die Arbeit erst richtig an

Über mich


Mitglied des Bundestages, Kreisvorsitzender der FDP Gelsenkirchen,
Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Book Addict.

Kurzlebenslauf

1997: Abitur am Max-Planck-Gymnasium und Zivildienst in einem Altenpflegeheim in Gelsenkirchen. Anschließend: Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. Nach dem ersten und dem zweiten Staatsexamen arbeitete ich bis 2009 als Rechtsanwalt für eine US-amerikanische Sozietät.
2009 - 2013: Bundestagsabgeordneter mit dem Schwerpunkt Rechtspolitik.
2014 - 2017: Bundesgeschäftsführer der FDP.
2017: Erster Parlamentarischer Geschäftsführer.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Wir Freie Demokraten setzen auf ein Land voller Kraft und Gestaltungswillen durch mehr Freiheit!

Bildung

In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Deshalb setzte ich mich für eine umfassende Modernisierung des Bildungssystems sowie eine Reform des Bildungsföderalismus ein.

Recht

Wir sehen, dass der Rechtsstaat und die Weltoffenheit unseres Landes wanken. Vieles, das vor kurzem noch selbstverständlich war, steht wieder zur Disposition. Wir fordern einen Rechtsstaat, der Freiheit und Sicherheit so ausbalanciert, dass er konkreten Gefahren entschieden entgegentritt, ohne aber die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger zu verletzen. Das bedeutet beispielweise mehr Polizei anstatt anlassloser Überwachung der Allgemeinheit.

Soziale Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft bildet das Fundament unserer Wirtschaftsordnung. Sie sorgt für Wohlstand und Fortschritt. Wir Freie Demokraten wollen die Soziale Marktwirtschaft als liberale Werteordnung für unsere Wirtschaft erneuern. Daher fordern wir Bürokratieabbau, Steuerentlastung für die fleißige Mitte der Gesellschaft sowie bessere Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen und Innovationen.

Neuigkeiten


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Die sogenannte „Koalition der kleinen Leute“ (Horst Seehofer) wird gerade Menschen mit kleinen Einkommen auf die Füße fallen. Denn das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik hat ausgerechnet, dass die Rentenpolitik der Großen Koalition für die Zukunft einen Finanzierungsbedarf in Höhe von drei Mehrwertsteuerpunkten bedeutet. Eine solche Mehrwertsteuererhöhung würde gerade die konsumintensiven Haushalte, also Familien und Kleinverdiener, belasten.

Union und SPD verhaken sich beim Werbeverbot für Abtreibungen. Leidtragende sind die Ärzte, die aufklären wollen und sich damit dem Risiko einer Strafverfolgung aussetzen. Und Leidtragende sind Frauen, die nach medizinisch qualifizierter Beratung suchen. Das wollen wir nicht hinnehmen. dpa meldet dazu: „Die FDP würde die SPD bei einem möglichen Vorstoß gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche unterstützen. «Wenn die SPD den Schritt tun würde, es auf die Tagesordnung des deutschen Bundestags zu setzen, wird eine Änderung nicht an den Freien Demokraten scheitern», sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, am Dienstag in Berlin. Die große Koalition streitet über den Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch. Die SPD will ihn reformieren oder abschaffen, weil er nicht nur Werbung, sondern auch sachliche Informationen für ungewollt schwangere Frauen verhindere. In der Union gibt es dagegen große Vorbehalte. Am Montag hatte der SPD-Parteivorstand per Beschluss damit gedroht, bei dem Thema mit «reformwilligen» Fraktionen oder Abgeordneten gemeinsame Sache zu machen, wenn bis zum Herbst kein Kompromiss stehe. Eine Änderung der umstrittenen Regelung für Ärzte solle dann etwa über eine Bundestagsabstimmung ohne Fraktionszwang erreicht werden. Die FDP hat zwar eigene Reformvorschläge gemacht, würde aber auch andere Modelle unterstützen, wie Buschmann sagte. «Die jetzige Rechtslage setzt seriöse Ärztinnen und Ärzte der Gefahr der Strafverfolgung aus. Das kann so nicht bleiben», erklärte er.“

Nie vergessen: „FDP-Politiker Buschmann warnt jedoch vor zu viel Einigkeit unter den Nicht-AfD-Fraktionen. ‚Da ist jetzt eine extremistische Partei im Bundestag, die bestimmte Grundkonsense infrage stellt. Für die anderen Parteien ist es da natürlich leicht, eine gemeinsame Linie zu finden‘, sagt er. Doch die Unterschiede zwischen den Parteien müssten trotzdem erkennbar bleiben. ‚Den Kampfbegriff der 'Altparteien', die alle gleich seien, dürfen wir nicht bestätigen.‘"

Schwierige Routine mit den Rechten
Wie sich der Bundestag in dem halben Jahr seit dem Einzug der AfD-Abgeordneten ins Parlament verändert hat
(morgenpost.de)

Mein politischer Werdegang


1994 bin ich Mitglied der FDP geworden, weil Freiheit für mich die großartigste politische Idee ist, die es gibt. Sie beflügelt Menschen.

  • 1994

    Eintritt in FDP und Junge Liberale

    Weil ich aktiv gestalten wollte, habe ich seitdem viele ehrenamtliche Aufgaben in beiden Organisationen wahrgenommen.
  • 1996

    Stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW

    Meine Aufgabe war die "Programmatik". Fünf Jahre habe ich in dieser Funktion viel gelernt und neue Freunde gefunden.
  • 2009

    Bundestagsabgeordneter

    Das starke Ergebnis der FDP im Jahr 2009 führte mich in den Bundestag. Dort war mein Schwerpunkt Verfassungs- und Wirtschaftsrecht.
  • 2010

    Kreisvorsitzender der FDP Gelsenkirchen

    Nachdem ich bereits einige Jahre Stellvertreter war, wählten mich die Mitglieder 2010 zum Vorsitzenden.
  • 2012

    FDP Nordrhein-Westfalen

    Von Juni 2012 bis April 2014 war ich Generalsekretär der FDP NRW. Christian Lindner hatte mich hierfür vorgeschlagen.
  • 2014

    Bundesgeschäftsführer

    Am 2. Januar 2014 trat ich die Geschäftsführung der Parteizentrale ein, ab Juni mit Gesamtverantwortung als Bundesgeschäftsführer.
  • 2017

    Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion

    Nach der erfolgreichen Wahl am 24. September, trat ich das Amt des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Bundestagsfraktion an.

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